Dienstag, 19. Juni

Wir stehen in einer wunderschönen kleinen Bucht direkt am Meer mit Blick auf Korfu. Unser Camp ist klein und übersichtlich mit einem angeschlossenen Restaurant. Hier werden wir die nächsten Tage bleiben und relaxen. 
Unser Camp
Unser Camp
Lazing in the sun
Lazing in the sun
Bucht bei Himara
Bucht bei Himara

Freitag, 22. Juni

Wir nutzen das schöne Wetter, das schöne Camp und den schönen Strand für einen mehrtägigen Aufenthalt hier in der Bucht von Himara. Schwimmen, Lesen, Faulenzen. Übers Wochenende bleiben wir noch.
Oben auf dem Berg: Alt-Hamira
Oben auf dem Berg: Alt-Hamira
Stellplatz unterm Olivenbaum
Stellplatz unterm Olivenbaum
Strand
Strand

Montag, 25. Juni

Wir verlassen Himara und fahren entlang der Riviera-Küste Richtung Süden. Unser Ziel ist Ksamil, ein kleiner Badeort kurz vor der griechischen Grenze. In Porto Palermo sehen wir einen alten U-Bootbunker, noch vom Warschauer Pakt gebaut. Enver Hodscha hat die drei Unterseeboote, die hier stationiert waren, kurzerhand behalten, als er 1956 mit der Sowetunion gebrochen hat. Der Himmel zieht sich immer mehr zu und als wir Ksamil erreichen, fängt es an zu regnen, der auch die Nacht nicht mehr aufhört.
Porto Palermo an der Riviera-Küste
Porto Palermo an der Riviera-Küste

Dienstag, 26. Juni

Schon um neun Uhr stehen wir vor dem archäologischen Park von Butrint. Dieser Ort hat eine jahrtausendealte Geschichte auf dem Buckel. Von den Griechen gegründet, den Römern, den Byzantinern und Osmanen jeweils übernommen, repräsentiert der Ort ein Stück kontinuierlicher mediterraner Geschichte seit dem achten Jahrhundert vor Christus. Nur ein schmaler Kanal, der mit einer abenteuerlichen Fähre überquert werden kann, trennt uns jetzt noch von Griechenland. Der archäologische Park ist hervorragend aufbereitet, wir laufen auf gepflasterten Wegen durch die Jahrtausende. Ob es das Asklepiosheiligtum aus dem 4. Jhrd.v.Chr. ist, oder das antike römische Theater, die Taufkapelle aus frühchristlicher Zeit oder die Burg auf der Akropolis. Alles liegt auf einer Halbinsel, die dicht mit hohen Eukalyptusbäumen, Steineichen und wunderbar duftenden  Lobeerbäumen bewachsen ist. Bis Mittag halten wir uns hier auf und machen uns dann auf den Weg nach Gjirokaster, der Stadt aus Stein. Der Ort ist an den Hang gebaut und besteht komplett aus Stein. Über allem thront die steinerne Burg. Auf dem Campingplatz eine riesengroße Überraschung: Wir treffen Heike und Mario, mit denen wir in Marokko die Wüstentour gemacht haben.
Spezialfähre nach Griechenland
Spezialfähre nach Griechenland
Asklepiosheiligtum
Asklepiosheiligtum
Baptisterium
Baptisterium
Mosaik in der Basilika
Mosaik in der Basilika
Blick von der Akropolis
Blick von der Akropolis
Herrschaftliches Steinhaus in Gjirokaster
Herrschaftliches Steinhaus in Gjirokaster
Stadt am Berg
Stadt am Berg
Moschee und Minarett
Moschee und Minarett
Alte Bekannte
Alte Bekannte